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Zeitliche Auslastung:
Vierzig (40) Wochenstunden.
Tätigkeiten:
Mai
2001:
Nach meiner Rueckkehr am 15 Mai hatten wir in der Bibliothek
drei Buchpraesentation, bei deren Organisation ich jeweils
mithelfen durfte.
Eine der Buchpraesentationen hat sich mit der Faelschung
von KZ-Artifarkten aus Osteuropa.
Dieses Thema hat unser Museum natuerlich sehr angesprochen
und uns alle beim archivieren zu mehr Vorsicht geboten.
Vielleicht den groessten Teil meiner Zeit in der Bibliothek
nahm in diesem Monat das katalogisieren von "donations"
in Anspruch.
Eine dieser "donations" waren Dokumente ueber
Versuche mit Insassen von Konzentrationslagern , welche
ich uebersetzen durfte.
Weiters durfte ich eine Adoptionserklaerung eines rumaenischen
Gerichtes uebersetzen. Die Adoption rettete ein Kind,welches
in einem juedischen Waisenhaus lebte vor den Nazis.
Weiters begannen wir mit der Uebersetzung des "testimony"
von Simon Wiesenthal, welches von der Shoah Foundation 1997
aufgenommen wurde und bisher noch nich uebersetzt wurde.
Dieses Projekt wird, aufgrund der Laenge ( 6 Videokasetten
a 2 Stunden) sicher noch mehr Zeit in Anspruch nehmen
Im Multimedia Learning Center gab ich Touren und durfte
erstmals bei den "Survivor's Lectures" den jeweiligen
Surivor vorstellen.
Im Museum gab in ich ebenfalls Touren und fuer Besucher
des Museums, welche keiner Tour folgen, gab ich eine kurze
Einfuehrung in das Museum.
Juni 2001:
Library:
In der Periode vom 11 Juni bis 9 Juli war ich hauptsaechlich
mit 2 Dingen beschaeftigt.
Zum einen erstellte ich eine Liste aller Buecherkisten,
welche ferngelagert liegen und begann dies dann auf ihre
Vollstandigkeit zu ueberpruefen und zum anderen wurde es
nun hauptsaechlich mir uebertragen das "Testament"
von Simon Wiesenthal zu uebersetzen, welches die Shoah-Foundation
1997 in Wien aufgenommen hat.
Zusaetzlich half ich unseren anderen volunteers beim katalogisieren
von Artifakten mit kurzen Uebersetzungen, sowie bei kurzen
Researcharbeiten entweder im Internet oder in unseren spezifischen
Buechern.
In detektivischer Kleinarbeit ist es uns immer wieder gelungen,
dirch kleinste Anhaltspunkte (z.B. Orden auf Uniformen)
NS-Kriegsverbrecher auf Fotos zu identifizieren.
MMLC:
Neben der Beschaeftigung als Museum Educator, so unsere
ofizielle Bezeichung im Museum, hatten wir kleinere Projekte,
z.B. Begriffe wie SS, Gestapo, oder Judaismus fuer unsere
Steps-Gruppen (Kinder im Alter von 8-10) altersgerecht zu
definieren oder wir beschilderten manche unserer Artifakte
neu.
Museum:
Neben der Betreung von Besuchern hatten wir auch Gelegenheit
uns weiterzubilden sowie unsere Tour zu verbessern, z.B.
hatten wir die Gelegenheit uns mit unseren "Research-Team"
ueber manche der Austellungsstuecke zu unterhalten und so
ungeklaerte Fragen zu klaeren
August 2001:
1. Library & Archives of the
Simon Wiesenthal Center:
In der Bibliothek verbrachte ich die meisste Zeit mit der
Uebersetzung des Wiesenthal testimonies sowie mit der Uebersetzung
anderer Dokumente.
Anlaesslich unseres (5.September-Library des SWC) Besuches
an der Shaoh Foundation in Century City wurde mir nocheinmal
die Bedeutung dieser Uebersetzung vor Augen gefuehrt, denn
Michael Engel ( Shoah Foundation) stellte in Aussicht dass
man meine Uebersetzung auch fuer die Shoah Foundation verwenden
wuerde.
2. Multimedia Learning Center:
Im Multimedia Learning Center war ich hauptsaechlich mit
der Betreuung von Besuchern beschaeftigt.
3. Museum of Tolerance:
Im Museum wurde ich auch hauptsaechlich fuer kleine Orientierungen"
sowie zur Betreuung der Besucher benoetigt.
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